Untertitel: "Change Communication - Wettbewerbsvorteile durch Transformation sichern
Gemeinschaftsstudie von FAZ-Institut und der Agentur Peakom - Corporate Branding, Change Communication und Channel Marketing.
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Der Wert einer „Innovationskultur“ steht in keiner Bilanz. Ihr Fehlen wird nur negativ sichtbar, wenn die Mitarbeiter nicht die erwarteten Leistungen bringen und nicht den geplanten Wandel umsetzen, so dass letztlich nicht die innovativen Produkte, Prozesse oder Leistungen entstehen. Wissen alleine reicht nicht, damit Innovationen wirksam werden. Die Mitarbeiter müssen die
Bereitschaft und die Fähigkeit haben, „anders“ zu handeln. Die Überzeugung, dass Wandel notwendig ist, kann nur durch gezielte Kommunikation und authentische Kooperation entstehen.
Ziel dieser Studie ist es, die zentralen Fragen zu beantworten und Handlungsempfehlungen für das Management abzuleiten:
1. Wie ist der „Wandel für Innovation“ systematisch zu organisieren?
2. Welche Maßnahmen stehen im Mittelpunkt des Wandels?
3. Wie können der Erfolg und das weitere Vorgehen gemessen werden?
Die vorliegende Studie fasst die Ergebnisse zusammen, bewertet diese und formuliert daraus den Handlungsbedarf für die zukünftige Strategie und Steuerung der Change-Prozesse für mehr Innovationen in Unternehmen. Sie liefert damit praxisnahe Informationen für die Unternehmensleitung und die für Kommunikation verantwortlichen Mitarbeiter.
Kernaussagen:- Unternehmen brauchen eine Innovationskultur
- Es gibt nicht DIE Innovationsstrategie und nicht DAS Change-Management
- Innovationsmanagement ist eine crossfunktionale Aufgabe
- Innovationsprozesse sind noch sehr stark top-down getrieben und werden künftig stärker als Angelegenheit der Gesamtorganisation verankert
- Nachhaltige Innovationsprozesse sind ein Korrektiv für Fehlentwicklungen in Unternehmen
Handlungsfelder:- Integration: „Wandel für Innovation“ benötigt verknüpftes Transformationsmanagement.
- Diffusion: „Wandel für Innovation“ benötigt offene Strukturen und verbindliche Unterstützung.
- Kooperation: „Wandel für Innovation“ benötigt eine Verknüpfung des Wissens.
- Kreation: „Wandel für Innovation“ benötigt Offenheit für Ideen und Kritik.
- Evaluation: „Innovationsprozesse“ benötigen Steuerung und Monitoring.
- Kommunikation: „Wandel für Innovation“ benötigt Sichtbarkeit für den Erfolg.
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