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Wie neue Interaktionsmöglichkeiten Markttransaktionen ändern.
Kommentar:
"Einfach übersetzt: Weil Interaktivität in Medien so beliebt ist, sprießen immer mehr Dienste aus dem Boden, die offen und für dieNutzer kostenlos sind. Aufgrund des User Generated Content, erläuert Daniel, etablieren sich“neben einer Änderung des Wertschöpfungsprozesses von Medieninhalten insbesondere neue Formen von Geschäftsmodellen.” Signifikante Bestandteile dieser neuen Geschäftsmodellesind “Interaktivität, hohe Offenheit und kostenloser Zugang für den Verwender”. Daniel vertritt die Meinung, dass nutzergenerierte Inhalte vielfältige Auswirkungen haben und der Begriff “User Generated Content” weit mehr als eine Modeerscheinung ist: Der Effektist, “dass ganzen Branchen radikale Veränderungen bevorstehen, wenn sich die Form der Arbeitsteilung (Nutzer übernehmen Teile der Wertschöpfungskette, die bisher von spezialisierten Unternehmen übernommen wurden) weiter durchsetzen sollte.” Weitere wichtige Feststellung: Offenheit ist Trend! “So wollen u.a. LinkedIn, XING, bebo (alles Social Networks) - wie facebook, das an einigen Stellen schon als Web 2.5 bezeichnet wird - externen Entwicklern erlauben, eigene Applikationen für den Dienst zu erstellen. Die Kombination (von) Interaktivität, Offenheit und kostenfreier Nutzung scheint folglich treibend für die Entwicklung des Internets selbst und für die Märkte innerhalb zu sein.” Interessant ist auch die Übersicht über die Ertragsmodelle der neuen Dienste. Denn, wenn der Verwender nichts zahlt, muss das Geld woanders verdient werden. Die aufgeführten Modelle werde ich in einem gesondertenBeitrag zusammenfassen."
Ludwig: Ungelesen